Das Märchen von einer ukrainischen Nationalgeschichte - die Fakten

Am 18. Juni 2020 wurde in ZDFinfo die dreiteilige Dokuserie "Inside NATO" gezeigt, deren Erstausstrahlung am 11. September 2019 erfolgte. Im dritten Teil mit dem Titel "Krieg und neue Feinde" war etwas zu sehen, was angeblich nie stattfand und anderenorts de facto nie gezeigt wird - Hans-Dietrich Genschers Statement vom 2. Februar 1990 zur Absprache der 2+4-Verhandlungspartner, die Grenzen der NATO nicht nach Osten auszuweiten, auch nicht in die gerade dahinscheidende DDR. Genscher war von 1974 bis 1992 deutscher Außenminister (Bundesminister des Auswärtigen).

Allerdings waren Gorbatschow und Schewardnadse, der letzte Außenminister der UdSSR, so dämlich, den USA und ihren drei NATO-Vasallen am Verhandlungstisch zu vertrauen und ließen sich diese Absprache nicht schriftlich bestätigen. Ich habe die entsprechende Sequenz zuzüglicher einer weiteren aus dem Video geschnitten, der Ausschnitt ist am Ende des Textes zu sehen. Die zweite Sequenz geht auf die Ereignisse in der Ukraine seit Ende 2013 ein, wobei ich eine Aussage von Wolfgang Ischinger, seit 2008 Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), in Bezug auf die Bestrebungen, die Ukraine in die NATO einzugliedern, besonders bemerkenswert finde. Sie lautet: "Das war dann aus russischer Sicht fast eine Kriegserklärung, denn das waren ja Gebiete, die nicht einfach nur Mitglieder des Warschauer Pakts gewesen waren in der Kalten-Kriegs-Zeit, sondern das waren Gebiete, die zur Sowjetunion gehört hatten, also Teil des Kernlands, zumindest aus der Vorstellung vieler Russen." Das ist natürlich zunächst richtig, verdeutlicht jedoch, dass für die kalten Krieger der NATO noch immer die russische Geschichte mit der des Bolschewismus beginnt. Ischingers Aussage offenbart zugleich das absolute Unverständnis der russischen Geschichte, das seinesgleichen eigen ist, auch wenn Ischingers Vorgänger Horst Teltschik mittlerweile dazulernte. Die Ukraine und insbesondere das Gebiet um Kiew ist das Geburtsland Russlands, es war nicht nur in der Sowjetunion Kernland, sondern es ist seit über 1.000 Jahren russisches Kernland. Es ist die Keimzelle des russischen Reichs und - in Verbindung mit der Orthodoxie - der russischen Reichsidee. Falls der Begriff "Reich" bei der einen Leserin oder dem anderen Leser Schnappatmung verursachen sollte - von der Tatsache, dass das Deutsche Reich seine Reichsidee katastrophal (im Wortsinn) ruiniert hat, von der Tatsache, dass das britische Empire und das französische Weltreich zur Umsetzung ihrer Idee vom Reich ganze Kontinente samt ihrer Völker unterjochten, kann und sollte man nicht umstandslos auf den Wert der russischen Reichsidee schließen. Aber dieses Thema ist einen eigenen Text wert, nachfolgend erörtere ich die historischen Fakten, die - jenseits des sogenannten Euromaidan - zur heutigen Situation in der Ukraine führten.

Das Wort "Ukraine" stammt von der Wortwurzel край ab, was sowohl "Rand" oder "Grenze" als auch "Gebiet" oder "Land" bedeuten kann. Das у bedeutet "an, bei, neben", womit Ukraine "an der Grenze, am Rand" - der Kiewer Rus nämlich - bedeutet. In diesem Sinne findet sich die erste Erwähnung des Begriffs "Ukraine" 1187 in der Kiewer Hypatiuschronik in Bezug auf das Fürstentum Perejaslaw, einem Teilfürstentum der Kiewer Rus, das nach dem Zerfall und der Verschiebung der Rus Richtung Osten im Großfürstentum Litauen aufging. Sein erster Fürst war der Rurikide Wsewolod I., die Rurikiden waren ein Fürstengeschlecht warägischer Herkunft, also Wikinger im weiteren Sinne. Mit dem "Mongolensturm" und der Eroberung der Kiewer Rus stand das Fürstentum ab 1239 wie der Rest der Rus unter der Herrschaft der Goldenen Horde.

Die Geschichte des Gebiets der heutigen Ukraine verlief auch weiterhin turbulent, es gab aber bis Ende 1917 nie ein nationalstaatliches, sein es als Verbund von Fürstentümern, sei es als Königreich. Der nordöstlicher Teil und Teile der zentralukrainischen Gebiete am Dnepr fielen im 14. Jahrhundert an das Großfürstentum Litauen, den südwestlichen Teil mit Rotruthenien und Galizien eroberte Kasimir der Große von Polen Mitte des 14. Jahrhunderts, beide Teile gingen 1569 (Union von Lublin) in der Königlichen Republik (Rzeczpospolita Korony) Polen-Litauen auf. Der Süden einschließlich der Krim wurde zum eigenständigen Khanat der Krim, das unter osmanischer Schutzherrschaft stand.

1648 revoltierten die Saporoger Kosaken unter ihrem Hetman Bogdan Chmelnizkij gegen die polnisch-litauische Herrschaft. Zunächst sehr erfolgreich konnte sich das Kosaken-Hetmanat etablieren. geriet aber zwischen die Fronten Russland, Osmanisches Reich und Polen-Litauen. Um der Niederlage gegen Polen-Litauen zu entgehen, leistete das Hetmanat 1654 durch den Vertrag von Perejaslaw dem Moskauer Zaren einen ewigen Treueid. Die historische Deutung dieses Treueides ist mit dem Aufkommen des ukrainischen Nationalismus Ende des 19. Jahrhunderts zwischen der Ukraine und Russland umstritten, während die ukrainischen Nationalisten Chmelnizkij kurzerhand zu "ihrem" Nationalhelden erklärten und so taten, als hätte es den Vertrag von Perejaslaw nie gegeben, wurde derselbe seitens der Russen als Vereinigung der Ostslawen gewertet - das ist bis heute so geblieben und die ukrainische Version in der Ukraine mittlerweile Doktrin.

Die Rzeczpospolita Korony wurde im 18. Jahrhunderts zunehmend handlungsunfähig, woran das Liberum Veto, das einzelne Einspruchsrecht jedes Abgeordneten im Sejm, was jedem Beschluss verhindern konnte, ursächlich verantwortlich war. Das ermöglichte Russland, Preußen und Österreich als Nachbarn 1772 die Erste Teilung Polens, der 1793 und 1795 weitere Revisionen und Grenzverschiebungen zwischen den drei Großmächten folgten, die insgesamt als Teilungen Polens bezeichnet werden. Dadurch wurde der westliche Teil des ukrainischen Gebiets Teil des Russischen Reiches, Ost-Galizien ausgenommen, das den Habsburgern zufiel. Nach dem für Russland siegreichen Russisch-Türkischen Krieg 1768–1774 unter Kaiserin Jekaterina Welikaja mit dem Fürsten Grigori Potjomkin als ihrem Feldherrn und obersten Verwalter wurden die südlichen und östlichen Gebiete der heutigen Ukraine zum russischen Gouvernement Neurussland zusammengefasst und es wurden zahlreiche Städte gegründet (1763 Sewastopol, 1784 Simferopol, 1789 Mariupol, 1793 Odessa). Die bisher fast unbewohnten Steppengebiete im Südosten wurden urbar gemacht und mit russischen, deutschen, griechischen und serbischen Siedlern bevölkert.

Das blieb bis zur europäischen Urkatastrophe - dem Ersten Weltkrieg - so. Während des Ersten Weltkriegs unterstützte das Deutsche Reich die Separationsbestrebungen der ukrainischen Nationalisten als Kriegsmittel zur Schwächung Russlands, beispielsweise wurden ungefähr 50.000 Kriegsgefangene aus diesem Gebiet in deutschen Kriegsgefangenenlagern in "ukrainischer" Geschichte unterrichtet, was dabei helfen sollte, mit sozialen Unruhen und Nationalismus den russischen Kriegsgegner zu schwächen. Mit der Februarrevolution 1917 in Russland und der Abdankung des Zaren sah man in der Ukraine die Chance für die Bildung eines eigenen Staates, am 17.03.1917 versammelte sich in Kiew der ukrainische Volksrat (Zentralna Rada), um eine provisorische Regierung zu bilden, die an die Stelle der zaristischen Regierungsbehörden treten sollte. Nachdem Kiew am 07.02.1918 von sowjetrussischen und sowjetukrainischen Truppen erobert wurde, begannen deutsche und österreichische Truppen Mitte Februar mit der Eroberung der westlichen Ukraine. Am 03.03.1918 eroberten die Truppen Kiew und am 29.04.1918 wurde in Kiew vom Deutsche Reich bzw. dessen Oberster Heeresleitung (OHL) das Hetmanat unter General Pawlo Skoropadskij als ukrainischer Marionettenstaat etabliert, der bis 14.12.1918 bestand. Das ist der Grund dafür, dass man sowohl in Polen als auch in Russland in seltener Einigkeit der Ansicht ist, Ukrainer gebe es eigentlich gar nicht, sie seien eine deutsche Erfindung. (Was nicht verhindert, dass man sich Polen heute aus Gründen der Opportunität lieber auf die Seite der Ukraine schlägt.)

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Im Januar 1919 übernahmen die Bolschewiki in Kiew und gründeten die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik, bis 1920 kam das gesamte Territorium der Zentral- und Ostukraine unter die Kontrolle der Bolschewiki, 1922 wurde die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik offiziell Teil der am 30.12.1922 Sowjetunion. Die Westukrainische Volksrepublik, die sich aus Teilen des zerfallenen Habsburger Reiches in Ostgalizien, der Nord-Bukowina, Wolhynien und Transkarpatien gebildet hatte, wurde nach der Niederlage im Polnisch-Ukrainischen Krieg von Oktober 1918 bis Juli 1919 fiel zum größten Teil an Polen und zum kleiner Teil an die neu gegründete Tschechoslowakei. Der Rest ist Sowjetgeschichte und Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Mit der Wiedergründung des polnischen Staates in Gestalt der Volksrepublik Polen (Polska Rzeczpospolita Ludowa) und der Grenzverschiebung Polens in Richtung Westen ziemlich exakt entlang der Curzon-A-Linie im Osten fielen die galizischen und wolhynischen Gebiete an die UdSSR bzw. die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik, ebenso wie Teile Bessarabiens, Transkarpatiens.

Die Krim als Teil des Russischen Reiches erhielt nach der Machtübernahme der Bolschewiki in Simferopol Autonomiestatus und wurde am 18.10.1921 als Autonome Sozialistische Sowjetrepublik Teil der Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (RSFSR). Am 30.06.1945 wurde der Krim durch ein Dekret sowohl des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR also durch Stalin - der Status als autonome Republik entzogen zum Oblast Krim in der RSFSR herabgestuft. Der Grund für diese Abstrafung war die Kollaboration zahlreicher Krimtataren mit der deutschen Wehrmacht während der Besetzung der Krim, wobei Stalin und die Russen sicher auch die unglaublich grausame Schlacht um Sewastopol (30. 10.941 bis 04.07.1942) im Kopf hatten.

Am 19.02.1954 wurde der Krim-Oblast per einfachem Ukas vom Präsidium des Obersten Sowjets der UdSSR, also von Chruschtschow, der Ukrainischen Sozialistische Sowjetrepublik zugeschlagen, was ein klarer Bruch gleich zweier Verfassungen war. Artikel 18 der Verfassung der UdSSR zufolge konnten die Grenzen einer Republik innerhalb der Sowjetunion ohne die Zustimmung der betreffenden Republik nicht neu gezogen werden. Gemäß der Artikel 16, 19, 22 und 23 der Verfassung des RSFSR von 1937 konnte das Gebiet des RSFSR nicht ohne die Zustimmung Obersten Rat der Republik geändert werden. Die offizielle Begründung waren kulturelle, ethnische und wirtschaftliche Gemeinsamkeiten mit der Ukraine. Allerdings lebten laut der Volkszählung von 1959 auf der Krim 268.000 Ukrainer, aber 858.000 ethnische Russen. In Bezug auf wirtschaftliche Gemeinsamkeiten war die Hauptindustrie der Krim der Tourismus, dessen Kunden aus der gesamten UdSSR kamen. Sergei Chruschtschow, Chruschtschows Sohn, behauptete die Übertragung hatte den Effekt beabsichtigt, die Ukraine stärker und unauflöslich an Russland zu binden. Einige Vertreter des Obersten Sowjets beschrieben die Übergabe als Geschenk zum 300. Jahrestag des oben erwähnten Vertrages von Perejaslaw von 1654 und damit als symbolische Betonung der slawischen Einheit. Nun ja, das Ergebnis 60 Jahre später war ein deutlich anderes als das erwünschte. Ein Geschenk, das zu dieser Zeit im Wesentlichen bedeutungslos war, hat eine große weltpolitische Bedeutung erlangt.

Schließlich einige Worte zum Holodomor, der Hungersnot in der Ukraine 1931/1932. Diese und die anderen Hungersnöte in der Sowjetunion waren eine direkte Folge der brutal umgesetzten Zwangskollektivierung der Landwirtschaft und den daraus resultierenden Zwangsabgaben der Kolchosen. Im Fall des Holodomor wurde dies durch eine schwere Dürre im Winter und Frühjahr 1931/1932 und dennoch erhöhte Abgabequoten verstärkt. Die Hungersnot in der Ukraine forderte dort ca. 4 Millionen Todesopfer, allerdings war die Katastrophe nicht auf die ukrainische Sowjetrepublik beschränkt, sondern betraf große Gebiete der UdSSR, so in Kasachstan, dem Wolgagebiet, dem Nordkaukasus und anderen Regionen der Sowjetunion. Insgesamt waren ca. 10 bis 14 Millionen Tote zu beklagen. Die oft nach Robert Conquest als nur den Holodomor betreffende Zahl von 14 Millionen Todesopfer gilt alle, von der Hungersnot 1931/1932 betroffenen Regionen der UdSSR. Sehr viel schlimmer war auch die Powolschje-Hungersnot von Frühjahr 1921 bis Ende 1922 (Поволжье, "an der Wolga", russische Landschaft entlang der mittleren und unteren Wolga), die bis zu 10 Millionen Tote forderte.

Grundsätzlich ist zu bedenken, dass sich bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges alle Versuche, die Planziele zu erreichen, als nutzlos erwiesen. Da der Ideologie zufolge die Partei - stets den Lehren des Marxismus-Leninismus und damit des wissenschaftlichen Kommunismus folgend - immer recht hatte und keine Fehler machte, war die Parteiführung überzeugt, dass das Problem bei den Bauern selbst liegen musste, was in der Konsequenz nur heißen konnte, das die Landbevölkerung bewusst "Sabotage" betrieb und der Hunger eine Form des Widerstands gegen die Sowjetmacht war. Stalin selbst erklärte, manche Bauern würden lieber hungern, als ihre Ernte abzuliefern. Diese Sicht der Dinge ließ der Parteiführung nicht etwa Hilfslieferungen, sondern noch stärkeren Druck als geboten erscheinen, was in der Folge eine Hungerkrise zur Hungerkatastrophe werden ließ. Die Funktionäre reagierten mit offenem Terror, ganze Regionen wurden von der Außenwelt abgeriegelt, Familien und ganze Dörfer unter Arrest gestellt und den Menschen das letzte Getreide genommen. Das betraf nicht nur - wie heute dort behauptet wird - die ukrainische Sowjetrepublik, sondern gleichermaßen alle anderen Regionen, auch schon 1921/1922. Die Hungersnöte waren nicht bewusst geplant oder intendiert war, sie wurden aber als mächtiges Instrument zur Herrschaftsdurchsetzung und Disziplinierung der Bevölkerung genutzt. Ich habe den Eindruck, dass in der heutigen Ukraine der Holodomor in der nationalen Erzählung als angeblicher russischer Aggressionsakt (Stalin war Georgier) gegen die Ukrainer deshalb eine so grp0e Rolle spielt, weil sich im historischen Narrativ der Ukraine sonst nicht viel explizit Ukrainisches findet, wenn vom Treiben Nazi-Kollaborateure um die Organisation Ukrainischer Nationalisten und die Ukrainische Aufständische Armee absieht.

Auszug aus der Doku "Inside NATO: Krieg und neue Feinde"

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Lesehinweise und Quellen, alle am 19.06.2010 gesehen
[1] Geschichte der Ukraine https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Ukraine
[2] Fürstentum Perejaslawl https://de.wikipedia.org/wiki/Fürstentum_Perejaslawl
[3] Kiewer Rus https://de.wikipedia.org/wiki/Kiewer_Rus
[4] Khanat der Krim https://de.wikipedia.org/wiki/Khanat_der_Krim
[5] Hetmanat https://de.wikipedia.org/wiki/Hetmanat
[6] Vertrag von Perejaslaw https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Perejaslaw
[7] Russisch-Türkischer Krieg (1768-1774) https://de.wikipedia.org/wiki/Russisch-Türkischer_Krieg_(1768-1774)
[8] Neurussland https://de.wikipedia.org/wiki/Neurussland
[9] Krimtataren https://de.wikipedia.org/wiki/Krimtataren
[10] Polen-Litauen https://de.wikipedia.org/wiki/Polen-Litauen
[11] Liberum Veto https://de.wikipedia.org/wiki/Liberum_Veto
[12] Teilungen Polens https://de.wikipedia.org/wiki/Teilungen_Polens
[13] Ukrainischer Staat https://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainischer_Staat
[14] Ukraine 1917: "Befreiungstruppen basteln" (SPON) https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-54230886.html
[15] Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik https://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Sozialistische_Sowjetrepublik
[16] Westukrainische Volksrepublik https://de.wikipedia.org/wiki/Westukrainische_Volksrepublik
[17] Curzon-Linie https://de.wikipedia.org/wiki/Curzon-Linie
[18] Organisation Ukrainischer Nationalisten https://de.wikipedia.org/wiki/Organisation_Ukrainischer_Nationalisten
[19] Ukrainische Aufständische Armee https://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainische_Aufständische_Armee
[20] Stepan Bandera https://de.wikipedia.org/wiki/Stepan_Bandera
[21] Galizische SS-Division Nr. 1 https://de.wikipedia.org/wiki/14._Waffen-Grenadier-Division_der_SS...
[22] Dmytro Paliiv http://www.encyclopediaofukraine.com/...PaliivDmytro.htm
[23] Regiment Asow https://de.wikipedia.org/wiki/Regiment_Asow
[24] 1954 Transfer of Crimea https://en.wikipedia.org/wiki/1954_transfer_of_Crimea
[25] Hungersnot in Sowjetrussland 1921/1922 https://de.wikipedia.org/wiki/Hungersnot_in_Sowjetrussland_1921-1922
[26] Hungersnot in der Sowjetunion 1932/33 https://www.dekoder.org/de/gnose/hungersnot-holodomor...
[27] Hans-Dietrich Genscher https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Dietrich_Genscher
[28] Münchner Sicherheitskonferenz https://de.wikipedia.org/wiki/Münchner_Sicherheitskonferenz
[29] Wolfgang Ischinger @MSC https://securityconference.org/ueber-uns/vorsitz/

Videoquelle, am 19.06.2010 gesehen
[30] ZDFinfo Doku https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/inside-nato...
[31] ZDF-Presseinfo https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/mitteilung/inside-nato-zdfinfo...

Bildquellen, alle am 19.06.2010 gesehen
[32] Eduard Dolinsky (@edolinsky) https://twitter.com/edolinsky
[33] commons.wikimedia.org https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Тернопіль_-_Пам'ятник_Степанові_Бандері
[34] commons.wikimedia.org https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Monument_to_Stepan_Bandera...
[35] uk.wikipedia.org https://uk.wikipedia.org/wiki/Файл:Пам'ятник_Степанові_Бандері...
[36] uk.wikipedia.org https://uk.wikipedia.org/wiki/Вулиця_Степана_Бандери_(Івано-Франківськ)
[37] wikiwand.com https://www.wikiwand.com/de/Stepan_Bandera
[38] researchgate.net https://www.researchgate.net/figure/A-monument-to-Stepan-Bandera...
[39] rubaltic.ru https://www.rubaltic.ru/context/05102016-skolko-kollaboratsionistov-na-ukraine/#!
[40] trueinform.ru https://trueinform.ru/modules.php?name=Laid&sid=25308

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