Sonntag, 25. Juni 2017
 
Blog Notizen Mentopia.net

Das Innenleben der Geheimdienste

Wenn man etwas über das Innenleben eines Geheimdienstes, über das Selbstverständnis seiner Mitarbeiter und das Verständnis der Mission, die zu haben ein solcher Dienst für sich beansprucht, ist das Buch Spycatcher. Enthüllungen aus dem Secret Service von Peter Wright die richtige Lektüre.

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The Royal Drummers of Burundi

Am 6. März 2014 traten in der Aula der Fritz-Karsen-Schule The Royal Drummers of Burundi auf, die anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin weilten.

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1945 - Erinnerungen meiner Mutter an das Kriegsende (Auszug)

Das ist die gekürzte Version eines Textes, in dem meine Mutter Renate Kupfer Erinnerungen an ihre Kindheit niederschrieb - sie war damals elf Jahre alt. Ich fand den mir bis dahin unbekannten Text im Nachlass meines Vaters und ich weiß nicht, wann und aus welchem Anlass er entstand.

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Wie Wikipediafehler entstehen können

Jüngst stolperte ich bei einem Spaziergang durchs Netz über einen merkwürdigen Eintrag bei Wikipedia. Dort ist das Bild eines Netzfrequenzinduktionsofens, vor dem ich selbst einige Jahre meines damals noch jungen Arbeitslebens verbrachte, als Elektronenstrahl-Mehrkammerofen beschrieben, was falsch ist, und der an ihm tätige Arbeiter ist als Metallurge für Hüttentechnik ausgewiesen, was nur bedingt richtig ist. [1] Eine weiterführende Recherche ergab, dass es sich dabei nicht um einen einmaligen Fehler handelt, sondern dass ganze Bildserien der Wikimedia Commons in der Kategory Auerhammer auf diese Weise falsch bzw. kommentierungsbedürftig ausgezeichnet sind.

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Heimkehr - Erinnerungen meines Vaters (Auszug)

Ich fand vor einiger Zeit im Nachlass meines Vaters diese Dokumente, ich denke, es gibt nicht mehr viele davon. Das sind seine Entlassungsscheine aus der Kriegsgefangenschaft in russischer und deutscher Sprache, die während der reise zugleich als Ausweispapiere galten. Ich überzeugte (oder überredete) meinen Vater vor Jahren, seine Lebenserinnerungen niederzuschreiben, was ihn dann, als er sich 2003 dazu entschloss, dazu brachte, sich mit 75 Jahren seinen ersten Computer, ein Medion-Notebook, zu kaufen (das Gerät läuft übrigens heute noch ohne Probleme mit einer verblüffenden Akkulaufzeit von 2,5 Stunden). Ich habe in meinen Notizen eine Auszug aus den Erinnerungen gepostet, der Entlassung und Heimreise beschreibt.

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Hundstage in Utopia #2

Vor einiger Zeit schreib ich im Artikel "Hundstage in Utopia" ein paar Gedanken zu den aktuellen Ereignissen rund um das Netz und das Interesse der Geheimdienste an dem, was dort passiert. Passend dazu kann man einen sehr interessanten Artikel bei Telepolis (Heise) lesen, der sich der Frage widmet, wer eigentlich die Dienste lenkt.

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Himmel über Neukölln

Einige fotografische Impressionen - Sonnenauf- und untergänge über Neukölln

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Hundstage in Utopia

Wir haben nun in den letzten Wochen allerhand Bemerkenswertes und fürwahr Erstaunliches zum Umgang mit den sogenannten bürgerlichen Freiheitsrechten vernehmen müssen und mit nicht minder großem Erstaunen die verschwiemelte Heuchelei oder aber die blanke Ahnungslosigkeit, in die in einigen Fällen ganz offensichtlich das komplett Dämliche diffundiert, unserer - nun ja - Volksvertreter zur Kenntnis nehmen dürfen - an dieser Stelle sei André Glucksmanns Buch "Die Macht der Dummheit" zur Lektüre empfohlen.

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Lieblingszitat zur Alltagsbewältigung

Weil ich bei der Gestaltung der Seite nur mein Lieblingszitat, das sozusagen mein Lebensmotto ist, sinnvollerweise im Titelbild unterbringen konnte, reiche ich hiermit nun dasjenige zur Alltagsbewältigung nach, und das geht so:

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Lon Milo DuQuette im King Kong Klub

Lon Milo DuQuette war in der Stadt - am 26.09.2012 trat DuQuette im King Kong Klub auf. Angekündigt war das als Vortrag zum Thema "The Magick of Thelema. A Sacred Heresy for the 21st Century", weswegen ich mich eigentlich auf zwei Stunden gepflegte Langweile eingestellt hatte, doch davon konnte mit DuQuette's Auftritt nicht die Rede sein.

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Einfahrt in den Leipziger Hauptbahnhof

Das Video zeigt die Einfahrt in den Leipziger Hauptbahnhof, aufgenommen mit der Kamera meines Netbooks, das ich einfach in Richtung Fenster drehte. Warum ich das zeige? Weil eine kleine Anekdote meine Familie, diesmal mütterlicherseits, mit diesem Bahnhof verbindet.

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Richard Stallman

Stallman äußerte sich zu Jobs' Ableben und sorgte prompt für jede Menge Wirbel. So schreibt readwriteweb.com dazu: "It's time for free software to find a new voice. Once again, Free Software Foundation founder Richard Stallman is putting his feet firmly in his mouth. This time, Stallman says that he's glad Steve Jobs is gone."

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George Soros

Der unvermeidliche Finanz-Hansdampf auf allen Märkten jagt mal wieder eine Sau durchs Dorf...

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